Am ersten Augustwochenende startet die LOTTO Hessenliga in ihre elfte Saison.
Mit den Regionalliga-Absteigern FC Gießen und Eintracht Frankfurt U21 verstärken zwei Vereine die Liga, die jeweils in den Spielzeiten 2022/23 und 2023/24 die Meisterschale der LOTTO Hessenliga in die Höhe recken konnten. Mit den Clubs SV Hummetroth (Süd), FC Turabdin-Babylon Pohlheim (Mitte) und CSC 03 Kassel (Nord) stoßen drei Verbandsliga-Aufsteiger mit gehobenen sportlichen Ambitionen hinzu.
Der LOTTO-Hessenliga-Meister der abgelaufenen Saison, FSV Fernwald, hat sich gegen einen Aufstieg entschieden und bleibt der hessischen Beletage somit weiterhin erhalten, genauso wie Türk Gücü Friedberg. Die Wetterauer schrammten in der Aufstiegsrelegation nach einem Kantersieg über Kaiserslauterns Nachwuchs gegen die TSG Balingen nur hauchdünn am Aufstieg vorbei. Mit Darmstadts U21, der Eintracht aus Stadtallendorf, dem KSV Baunatal und Rot-Weiß Walldorf reihen sich weitere Favoriten auf die Top-Platzierungen ein.
Am 1. August in Hünfeld feiert der letzte in der Liga verbliebene osthessische Verein die Saisoneröffnung gegen den Traditionsverein KSV Baunatal, Anführer der ewigen LOTTO-Hessenliga-Tabelle. Anstoß ist um 19 Uhr an der Rhönkampfbahn. Etwas später empfängt Ligarückkehrer Eintracht Frankfurt dann Rot-Weiß Walldorf.
„Es ist spannend zu sehen, wie sich unsere LOTTO Hessenliga kontinuierlich weiterentwickelt. Spielerisch wächst die Leistungsdichte und mit dem Media Day stärken wir zugleich das Profil der Liga. Mit der Goldenen Lottokugel prämieren wir ab sofort die Bude der Saison und rücken damit das Tor des Jahres in den Fokus“, sagt Sponsoring-Manager Felix Thomas.
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