Hessenpokalfinale 2026 in Offenbach

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Das Endspiel des Krombacher-Hessenpokalwettbewerbs am 23. Mai 2026 findet im Stadion am Bieberer Berg in Offenbach statt.

Dies entschied das Präsidium des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV). Die vorrangigen Entscheidungsgrundlagen waren einerseits die notwendige infrastrukturelle, sicherheitsrelevante, marketingbezogene und mediale Infrastruktur sowie die zu erwartenden Kosten im Rahmen der Durchführung dieser Veranstaltung.

Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens kam der HFV mit den Stadionbetreibenden, die sich für dieses Finale beworben hatten, in einen förderlichen Austausch. So konnte wie geplant eine frühzeitige Entscheidung für die Austragungsstätte 2026 getroffen werden. „Wir bedanken uns bei den Bewerbenden für ihr Interesse an der Austragung des Krombacher-Hessenpokal-Endspiels. Dieser Wunsch unterstreicht die Attraktivität dieses Wettbewerbs. Der traditionsreiche Bieberer Berg in Offenbach bietet tolle Voraussetzungen für ein professionell organisiertes und stimmungsreiches Finale, auf das wir uns jetzt schon freuen dürfen“, so Pokalspielleiter Matthias Schmelz.

„Wir sind sehr stolz, dass der Hessische Fußball-Verband unser Stadion für das Endspiel 2026 ausgewählt hat dies stellt eine besondere Auszeichnung für den Standort und für die Sportstadt Offenbach dar", sagt Andreas Herzog, Geschäftsführer der Stadiongesellschaft Bieberer Berg. Besonders groß sei natürlich die Vorfreude darauf, welche beiden Teams sich für das Finale qualifizieren werden.

„Es würde mich besonders freuen, wenn die Kickers am 23. Mai 2026 im Stadion am Bieberer Berg das Krombacher-Hessenpokalfinale bestreiten würden. Unabhängig davon bin ich aber sicher, dass wir einen stimmungsvollen und spannenden Fußballtag auf dem Bieberer Berg erleben werden. Wir werden gute Gastgeber sein", sagt Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke.

Zum Prozedere

Der Hessische Fußball-Verband veröffentlichte im Oktober 2024 die Ausschreibung für die Austragung der Krombacher-Hessenpokal-Endspiele 2025 und 2026 und übermittelte allen potenziellen Bewerbern einen detaillierten Anforderungskatalog. Dieser Katalog definierte die infrastrukturellen, sicherheitsrelevanten, marketingbezogenen und medialen Voraussetzungen für die Austragung des Endspiels. Zu den wesentlichen Anforderungen gehörten eine Mindestkapazität von 5.000 Plätzen, überdachte Tribünen mit nummerierten Sitzplätzen, ein behördlich genehmigtes Sicherheitskonzept mit klaren Fantrennungsmaßnahmen sowie eine medientechnische Ausstattung für eine TV-Übertragung. Darüber hinaus waren Vorgaben für das Ticketing- und Akkreditierungssystem sowie für die Bereitstellung eines VIP-Bereichs enthalten.

Auf Grundlage der anschließenden Interessensbekundungen führte der HFV direkte Gespräche mit den Verantwortlichen der potenziellen Austragungsorte, um deren individuelle Gegebenheiten zu berücksichtigen. Diese wurden bei gemeinsamen Vor-Ort-Begehungen überprüft. Dabei wurden die infrastrukturellen und organisatorischen Voraussetzungen sowie die Umsetzungsmöglichkeiten der HFV-Vorgaben bewertet.



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