„Der Wetteraukreis hat aktuell eine der niedrigsten Inzidenzen in Hessen. Damit könnten wir bei gleichbleibender Entwicklung in der kommenden Woche der erste Landkreis in Hessen sein, für den die Bundes-Notbremse nicht mehr gilt“, berichtet Landrat Jan Weckler (CDU).

Zum heutigen Welthebammentag fordert die Wetterauer Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, Hebammen sowie die gesamte Geburtshilfe besser zu unterstützen: „Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen für die Hebammen und bedarfsgerechte Strukturen der Geburtshilfe, damit sich werdende und frischgebackene Eltern auf ein leistungsfähiges System der Geburtsvorbereitung und -nachsorge verlassen können“, so Gnadl.

Vor einigen Wochen erregte die Nachricht Aufmerksamkeit, dass mehrere deutsche Kommunen möglicherweise Einlagen in Millionenhöhe bei der Greensill Bank in Bremen abschreiben müssen. Der Wetteraukreis hat hier keine Anlage und muss somit auch nicht um Verluste bangen.

"Der Wetterauer FDP-Landtagsvizepräsident Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, der als Betreuungsabgeordneter auch für den Main-Kinzig-Kreis zuständig ist, zeigt sich von der Antwort der Landesregierung auf seine Kleine Anfrage im Hessischen Landtag, welche die engere Zusammenarbeit Nidderaus und Karbens und die Möglichkeiten eines gemeinsamen Mittelzentrums thematisiert hat, enttäuscht", schreibt die FDP in einer Pressemitteilung.

"Der Wetterauer Bundestagsabgeordnete Peter Heidt sieht mit dem geplanten Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz der Bundesregierung eine Bürokratiewelle auf Vereine und Unternehmen im Wetteraukreis zurollen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass sich künftig auch Vereine und Unternehmen in das Transparenzregister eintragen müssen, welches zur Bekämpfung von Geldwäsche eingeführt wurde", heißt es in einer Pressemitteilung.

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