Der Vorstand der SPD Wetterau hat einstimmig Manfred Scheid-Varisco als ihren Kandidaten für die kommende Bundestagswahl 2025 nominiert. Lisa Gnadl, Vorsitzende der SPD Wetterau, ist überzeugt, mit Scheid-Varisco den besten Kandidaten für die Nachfolge von Bettina Müller ins Rennen zu schicken.
Manfred Scheid-Varisco bringt rund 15 Jahre Erfahrung in der politischen Arbeit mit, insbesondere durch seine langjährige Tätigkeit für die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller. In dieser Zeit hat er erfolgreich drei Bundestagswahlkämpfe begleitet und als Büroleiter hervorragende Arbeit im Wahlkreis geleistet. Zudem ist Scheid-Varisco seit 2016 Fraktionsvorsitzender der SPD Büdingen und seit 2021 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD Wetterau im Kreistag. Darüber hinaus leitet er als Vorsitzender den Ausschuss für Bildung im Wetteraukreis. „Manfred Scheid-Varisco steht für Gemeinschaft, Zusammenhalt und soziale Gerechtigkeit. Seine kommunalpolitischen Erfahrungen und sein Engagement für die Menschen in der Wetterau machen ihn zu einem idealen Kandidaten“, so Lisa Gnadl. Scheid-Varisco, der einen 27jährigen Sohn hat, wurde 1967 in Klüsserath an der Mosel geboren. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie, hat er früh die Werte von Gemeinschaft und sozialem Zusammenhalt verinnerlicht. Seine berufliche Laufbahn begann er bei der Deutschen Bundespost in Trier, bevor er 1987 nach Hessen zog und sich in der Gastronomie und im Einzelhandel engagierte. Bei renommierten Firmen war er als Filialleiter und Verkaufsleiter tätig. Zudem hat er sich erfolgreich zum Industriekaufmann weitergebildet.
Neben seiner beruflichen Laufbahn ist Scheid-Varisco stark im Ehrenamt engagiert. Ob im Büdinger Carneval Club, viele Jahre in der Arbeiterwohlfahrt oder als ehrenamtlicher Richter – er ist in der Büdinger Gemeinschaft fest verwurzelt. Politisch setzt er sich für Chancengleichheit und queere Rechte ein und ist Gründungsmitglied der SPD-Arbeitsgemeinschaft „Schwusos“ Hessen-Süd, heute bekannt als SPDqueer. Ein zentrales Anliegen von Scheid-Varisco ist die Bildungspolitik auf kommunaler Ebene, da sie die Chancengleichheit in der Region maßgeblich beeinflusst. Zudem liegt ihm der ländliche Raum am Herzen. Er fordert Verbesserungen in der Infrastruktur, im öffentlichen Nahverkehr und in der Daseinsvorsorge, um den Menschen in ländlichen Gebieten ein gutes Leben zu ermöglichen. „Ich trete für eine gerechte und solidarische Gesellschaft ein, in der jeder Mensch die gleichen Chancen hat, unabhängig von Herkunft oder Lebensumständen. Mein Ziel ist es, die Lebensqualität im ländlichen Raum zu stärken und die Stimme der Menschen im Bundestag zu vertreten“, betont Scheid-Varisco. Die SPD Wetterau freut sich über die Möglichkeit, mit Manfred Scheid-Varisco einen starken Kandidaten für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ins Rennen um das Bundestagsmandat zu schicken.
Verfahren zur Kandidatenaufstellung der Unterbezirke Main-Kinzig und Wetterau für den Wahlkreis 174 - Die Unterbezirke der SPD Main-Kinzig und der Wetterau haben sich auf ein gemeinsames, abgestimmtes Verfahren zur Nominierung eines Nachfolgers im Bundestagswahlkreis 174, zu dem auch Schotten im Vogelsberg gehört, verständigt. Dieser Schritt wurde notwendig, nachdem Bettina Müller, die den Wahlkreis über viele Jahre hinweg erfolgreich im Bundestag vertreten hat, bekanntgegeben hat, bei der nächsten Wahl nicht erneut zu kandidieren. Wir möchten Bettina Müller an dieser Stelle erneut unseren tiefen Dank aussprechen. Ihr unermüdliches Engagement, ihre fachliche Kompetenz und ihr unerschütterlicher Einsatz für die Menschen in der Region verdienen höchste Anerkennung.Für das Nachfolgeverfahren wurde ein transparentes und demokratisches Vorgehen gewählt, bei dem in beiden Unterbezirken gleichzeitig Sitzungen der Vorstände abgehalten wurden. Dabei wurden zwei Kandidaten nominiert: Für den Main-Kinzig-Kreis tritt Michael Neuner an, für die Wetterau wurde Manfred Scheid Varisco vorgeschlagen. Beide Kandidaten bringen nicht nur umfassende politische Erfahrung mit, sondern stehen auch für Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und einen klaren Kurs im Sinne der Region. „Wir freuen uns, zwei so qualifizierte und engagierte Persönlichkeiten im Rennen zu haben, die beide das Potenzial besitzen, die erfolgreiche Arbeit von Bettina Müller fortzusetzen“, erklärten Lisa Gnadl und Andreas Hofmann.
In den kommenden Wochen werden sich die Kandidaten in den verschiedenen Ortsvereinen vorstellen, um den Parteimitgliedern und der Basis die Möglichkeit zu geben, sie persönlich kennenzulernen und sich ein umfassendes Bild von ihren politischen Visionen und Zielen zu machen. Dabei legen die beiden Unterbezirke großen Wert auf die breite Partizipation der Mitglieder in diesem Prozess, um sicherzustellen, dass die Nominierung auf einer fundierten und basisdemokratischen Entscheidung beruht. Die offizielle Nominierung durch die Parteimitglieder wird schließlich am 18. Januar 2025 stattfinden.

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