Die Gemeindevertretung hat in der letzten Sitzung die Hebesätze für das Jahr 2025 neu festgelegt. Jedes Grundstück wurde durch das Finanzamt individuell neu betrachtet und bewertet. Daraus generierte sich ein neuer Grundsteuermessbetrag, der ab 2025 seine Gültigkeit hat.

Die Gemeindevertretung Rockenberg hat in der jüngsten Sitzung die Grundsteuerhebesätze für das Jahr 2025 neu festgesetzt. "Die vom Bund in den Raum geworfene Aufkommensneutralität in Rockenberg ist zwar gewährleistet, jedoch nicht umsetzbar. Der Grund: Gemäß gesetzlicher Grundlagen sind die Haushalte ausgeglichen zu gestalten. Umlageverpflichtungen gegenüber dem Kreis und Land sowie geringerer Schlüsselzuweisungen des Landes, machen einen Haushaltsausgleich nicht möglich", heißt es aus dem Rathaus.

Die Gebühren für Trink- und Abwasser werden zum Jahreswechsel 2025 leicht angehoben. Das beschloss dieGemeindevertretung jüngst in einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und des Ausschusses für Bauen, Planung, Umwelt und Naturschutz. Die Trinkwasserkosten steigen damit von bisher 1,50€ netto pro Kubikmeter auf neu 1,95€ netto pro Kubikmeter. Die Abwassergebühr wird von bisher 4,85€ pro Kubikmeter auf 4,99€ leicht erhöht. Beim Niederschlagswasser bleibt die Gebühr unverändert bei 0,50€ pro Quadratmeter. 

Das Projekt „Rhein-Main-Link“ sieht vor, eine 600 Kilometer lange Stromtrasse vom Norden in den Süden Deutschlands zu verlegen. Problem: Die Leitungen würden nach den vorgelegten Plänen zwischen Burgweg und Oppershofen verlaufen. Jetzt wurde von der Bundesnetzagentur eine Veränderungssperre ausgesprochen.

Neuigkeiten zum Projekt Rhein-Main-Link: Alle Bau-Projekte im Burgweg und Rockenberg-Süd können wie geplant stattfinden. Das besagt der gültige rechtskräftige Bebauungsplan. Bürgerinnen und Bürger hatten im Vorfeld ihre Sorgen geäußert, dass aufgrund des geplanten Projektes „Rhein-Main-Link“ die Entwicklung stagnieren könnte – das ist nicht der Fall! Alle Projekte werden wie geplant durchgeführt. Geplante Projekte sind beispielsweise: das Feuerwehrhaus, das Ärztehaus, der Nahversorger-Supermarkt, Seniorenwohnen, betreutes Wohnen oder der Ersatzbau der Sandrosenschule. 

„Danke" an Rosa und Josef Kemmerer aus Rockenberg! Der altehrwürdige Brunnen in der Rockenberger Ortsmitte wurde von Familie Kemmerer der Jahreszeit entsprechend weihnachtlich dekoriert

Die Gemeinde Rockenberg bedankt sich bei Rosa und Josef Kemmerer aus Rockenberg. Der Grund: Familie Kemmerer kümmert sich seit vielen Jahren liebevoll um die Dekoration des Brunnens am Freien Platz. Jetzt neu: Seit ein paar Tagen ist der Brunnen der Jahreszeit entsprechend weihnachtlich geschmückt.

Die Wetterauer Kommunen haben sich entschieden, ein einheitliches Abfallsystem zu entwickeln – einheitliche Sammelrhythmen und Ident- und Zählsystem für die Abfuhr der Restmülltonne. Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen werden im gesamten Wetteraukreis die Restmülltonnen ab dem 01.01.2025 rund alle 3 Wochen geleert. Die Gemeinde Rockenberg ist Teil des neuen Systems.

Die Wetterauer Kommunen haben sich entschieden, ein einheitliches Abfallsystem zu entwickeln – einheitliche Sammelrhythmen und Ident- und Zählsystem für die Abfuhr der Restmülltonne. Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen werden im gesamten Wetteraukreis die Restmülltonnen ab dem 01.01.2025 rund alle drei Wochen geleert. Die Gemeinde Rockenberg ist künftig Teil dieses Systems.

Die Weihnachtsmärkte in Rockenberg und Oppershofen stehen in den Startlöchern. In Oppershofen wird traditionell „auf der Bitz" im Herzen Oppershofens miteinander gefeiert. In Rockenberg wird das Event im schönen Burghof durchgeführt. Fotos: Gemeinde Rockenberg

Budenzauber in Rockenberg und Oppershofen – die Weihnachtsmärkte stehen in den Startlöchern! Hier kommen die wichtigsten Infos auf einen Blick: 

Rockenbergs Bürgermeisterin Olga Schneider nahm kürzlich an einem hessenweiten Treffen Parteiunabhängiger Bürgermeister in Künzell teil. Die Parteiunabhängigen Bürgermeister sind mit rund 170 Rathaus-Chefs die größte Gruppe im Hessischen Städte- und Gemeindebund.

„Wir sind die Ausführungsebene. Ohne die Bürgermeister und Rathäuser geht es nicht“, fasste Markus Röder zusammen.

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