Der Schnee sorgte in den frühen Morgenstunden des Dienstag, 1. Dezember, für strahlende Kinderaugen: Schneemannbauen, Schneebälle werfen, über die Glätte schlittern...das macht den Kleinen Freude. Bei den Autofahrern hält sich die Begeisterung jedoch in Grenzen. Letztlich bedeuten Schnee und Eis auf den Straßen ein erhöhtes, Risiko unbeschadet den Arbeitsplatz zu erreichen.
Im Laufe der Nacht kam es aber trotz des Wintereinbruchs zu keinen größeren Unfällen. Auf der Fahrt von Wölfersheim nach Friedberg geriet ein 32-Jähriger gegen 3.20 Uhr ins Schleuern. In Höhe der Abfahrt Beienheim stieß der Mann mit seinem Renault gegen ein Verkehrsschild am linken Straßenrand. Sein Renault und das Schild wurden dabei beschädigt. In einer scharfen Kurve zwischen Eichelsachsen und Glashütten rutschte ein VW Touran in den Graben und begrub einen Leitpfosten.
Und auf der Nordumgehung Karben geriet eine Frau gegen 5.20 Uhr im Kreisel ins Schleudern und stieß mit ihrem Auto gegen einen Zaun. Gegen 5 Uhr fuhr ein PKW-Fahrer zwischen Niederdorffelden und Büdesheim ein Schild um,
nachdem er von der Fahrbahn abkam. Alle Unfälle gingen glimpflich aus, niemand verletzte sich.
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