Nach dem Bund-Länder-Treffen beklagt der Handelsverband Hessen die Fortführung der 2G-Regel im Einzelhandel. Der Einkauf mit Maske, Abstand und Hygienemaßnahmen ist sicher, deshalb benötigt es keine Fortführung der 2G-Regelung, die massive Umsatzverluste bei Händlern verursacht.

Im Vorfeld der Beratungen der Länderchefinnen und -chefs hat der DEHOGA Hessen angesichts der flächendeckenden Einführung von „2G-Plus“ in der Gastronomie eine Blitzumfrage unter den betroffenen Unternehmen durchgeführt. Fazit: Regelchaos, schwere Umsatzeinbrüche, Konflikte und Unverständnis. In der ersten Januarhälfte vermelden die Betriebe wachsende Umsatzverluste von 56 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019.

Der bayrische Verwaltungsgerichtshof hat am Mittwoch die grundsätzliche Beschränkung des Zugangs zu Einzelhandelsgeschäften auf Geimpfte und Genesene vorläufig außer Vollzug gesetzt. Damit ist neben Niedersachsen ein weiteres Nachbarbundesland Hessens von der 2G-Regelung im Handel befreit.

565 Millionen Fahrgäste: So lautet die erste Prognose des RMV für das Pandemiejahr 2021. Im Vergleich zum Jahr 2020 – welches ab Mitte März von der Pandemie beeinflusst wurde – geht der Verbund damit von einem Zuwachs von rund 40 Millionen Fahrten aus.

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