Altenstadt: CDU diskutiert Dorfentwicklung auf Spaziergang durch Rodenbach

Teilnehmer im Feuerwehrgerätehaus Rodenbach mit Gemeindebrandinspektor Martin Zeh (1.v.r.), CDU-Fraktionsvorsitzender Sven Müller-Winter (2.v.r.) und Ortsvorsteherin Anja Wenzel (4.v.r.).

Rodenbach
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Der CDU-Gemeindeverband Altenstadt schloss seine Spätsommertour durch alle Ortsteile mit einem informativen Spaziergang durch Rodenbach ab. Im Fokus stand die Dorfentwicklung, die auf großes Interesse bei den teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern stieß. Die Tour durch Rodenbach begann in der Unterstraße / Ecke Heidestraße am Dorfbrunnen, der von engagierten Einwohnern mit viel Hingabe gepflegt wird. Hier wurde über den Vorschlag eines Architektenbüros für eine komplette Neugestaltung der Dorfmitte am Dorfbrunnen diskutiert.

Dieser Gestaltungsvorschlag hatte bereits im Ortsbeirat keine Mehrheit gefunden und fand auch bei den Anwesenden keine Zustimmung. Die Teilnehmer kamen daher über alternative pragmatische Ansätze für eine behutsame angemessene Aufwertung des Dorfmittelpunktes ins Gespräch. „Wir sind den Bürgern sehr dankbar für ihre kontinuierliche Pflege des Dorfbrunnens und die verschiedenen Ideen, die sie zu Verbesserungen in ihrem Heimatort einbringen“, betonte Sven Müller-Winter, Fraktionsvorsitzender der CDU Altenstadt.

Vom Dorfbrunnen führte der Weg weiter zum Bolzplatz. Hier wurde deutlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Die Erneuerung der Einzäunung ist überfällig und wurde bisher, trotz vorhandener Haushaltsmittel, von der Gemeindeverwaltung nicht umgesetzt. Diskutiert wurden auch hier Vorschläge zur Aufwertung des Platzes, wie die Errichtung einer überdachten Sitzgelegenheit für alle Generationen, ein geschützter Grillbereich für ortsansässige Familien oder die Schaffung eines speziellen Bereichs für Jugendliche. „Der Bolzplatz wird genutzt, hat Potenzial und könnte zu einem lebendigeren Treffpunkt für alle Generationen aufgewertet werden“, fasste Ortsvorsteherin Anja Wenzel zusammen.  

Der weitere Weg führte die Teilnehmer zum Feuerwehrgerätehaus, wo der örtliche Wehrführer und Gemeindebrandinspektor Martin Zeh die aktuellen Herausforderungen der Freiwilligen Feuerwehr ausführlich darlegte. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen und zukünftigen Anforderungen. Es gibt keinen Umkleideraum, sondern die Einsatzkräfte ziehen sich hinter den Fahrzeugen um. Die beiden Einsatzfahrzeuge stehen zudem auf viel zu engem Raum. Bildhaft zeigte Martin Zeh den Teilnehmern verschiedene Möglichkeiten zur Umgestaltung und Erweiterung des Feuerwehrgerätehaus auf. Besonders stolz ist er auf ein hervorragendes Team von Feuerwehrfrauen und -männern aus allen Generationen. „Es ist schön zu sehen, wie auch junge Leute Teil von unserem Team sind und sich ehrenamtlich für Brandschutz und Sicherheit in unserer Gemeinde einsetzen“, so Martin Zeh. Und Sven Müller-Winter, CDU-Fraktionsvorsitzender, ergänzt: „Die Sicherheit der Bevölkerung hat oberste Priorität, daher ist es wichtig, dass unsere Feuerwehren in allen Ortsteilen über zeitgemäße Räumlichkeiten verfügen“, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende Sven Müller-Winter.

Die CDU Altenstadt zieht eine positive Bilanz der Touren durch alle Ortsteile von Altenstadt. Der gemeinsame Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort bietet wertvolle Impulse für die weitere politische Arbeit. „Wir freuen uns, dass so viele Menschen aktiv an unseren Terminen in allen Ortsteilen teilgenommen haben. Gemeinsam können wir Rodenbach und unsere Gemeinde zukunftsfähig gestalten“, resümierte Sven Müller-Winter. Die CDU Altenstadt bedankt sich bei allen Teilnehmern und wird die Anregungen in die weitere politische Agenda aufnehmen.

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Teilnehmer am Dorfplatz in Rodenbach mit CDU-Fraktionsvorsitzender Sven Müller-Winter (2. v.r.) und Ortsvorsteherin Anja Wenzel (Mitte).

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Teilnehmer im Feuerwehrgerätehaus Rodenbach mit Gemeindebrandinspektor Martin Zeh (1.v.r.), CDU-Fraktionsvorsitzender Sven Müller-Winter (2.v.r.) und Ortsvorsteherin Anja Wenzel (4.v.r.).



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