"Das hessische Umweltministerium plant ein neues Zentrum für Artenvielfalt. Derzeit wird nach einem Standort und einer passenden Immobilie für die neugestaltete hessische Naturschutzfachverwaltung gesucht", schreibt die Büdinger FWG Fraktion in einer Pressemitteilung.
Und weiter: "Die Stadt Büdingen soll sich nach dem Willen der FWG Fraktion offiziell als Standort für das neue Zentrum bewerben. Unsere Stadt, die Region Oberhessen und die Wetterau passen hervorragend zum Aufgabengebiet, welches die Naturschutzabteilung des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) in Gießen, die Vogelschutzwarte in Frankfurt und die Naturschutz-Akademie Hessen in Wetzlar (NAH) umfassen wird. Zusätzlich werden ein Wolfszentrum und eine Wildbiologische Forschungsstelle hinzukommen."
"In einem Schreiben an den Magistrat und Bürgermeister Erich Spamer hat sich der FWG-Fraktionsvorsitzende Ulrich Majunke dafür eingesetzt, dass sich Büdingen um diesen Standort bewirbt. Als möglichen Standort nennt Ulrich Majunke die ehemalige amerikanische Kaserne, die aktuell mit einem Investor einer umfassenden Konversion zugeführt wird. In der letzten Stadtverordnetenversammlung konnte Bürgermeister Erich Spamer verkünden, dass er sich bereits an das zuständige hessische Umweltministerium gewandt habe. Eine Antwort auf seine Anfrage stehe noch aus", so die FWG Fraktion abschließend.
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