Foto: CDU Büdingen

„Als ehemalige langjährige Führungskraft der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Büdingen und amtierender Vorsitzender des Vereins weiß ich aus eigener Erfahrung, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen – für eine Feuerwehr, die auf mehreren Stadtteilen verteilt ist, und für eine starke Gemeinschaft da zu sein", erklärt Thomas Appel, Stadtverordnetenvorsteher und Ortsvorsteher der Kernstadt Büdingen seine Einstellung zu seinem Mandat im Stadtparlament.

Foto: CDU Büdingen

Die CDU in Büdingen präsentiert sich als starke, bodenständige Gemeinschaft mit einer klaren Vision für die Zukunft der Stadt. Bürgermeister Benjamin Harris, der für die Kommunalwahl am 15. März als Spitzenkandidat der Büdingern CDU für die Stadtverordnetenversammlung kandidiert, betont in einer persönlichen Botschaft: „Büdingen und seine Stadtteile, das ist für uns Heimat, Geschichte, Gemeinschaft und Aufbruchstimmung. Politik vor Ort ist sinnvoll, wenn sie verlässlich, nah am Menschen und mutig zugleich agiert."

Zu dritt geht es an den Baumschnitt. Pomologe Timo Berk gibt von unten den Auszubildenen Anleitungen.

„Die Kunst besteht darin, einen Baum so zu schneiden, dass man es hinterher nicht sieht“, sagt Timo Berk und blickt ins Geäst. Berk ist Gärtnermeister bei der Stadt Büdingen. Gemeinsam mit Ausbilder Siegfried Buchhold steht er mit Sophia Eckel, Christian Steffen und Kimi Peppel im Garten der Familie Kölsch in Büdingen. Die drei sind Auszubildende der Landesgartenschaugesellschaft im Garten- und Landschaftsbau und seit einer Woche in Büdingen, um zu lernen, wie ein sinnvoller Baumschnitt aussieht. Passend zur Jahreszeit greifen viele Besitzer von Streuobstwiesen nun wieder zur Astschere. Das Thema passt bestens.

Auf Einladung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Wetterau und des CDU Stadtverbands Büdingen kamen zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region zu einem Unternehmerfrühstück in Naumanns Cafezeit zusammen. Vertreter aus unterschiedlichsten Branchen nutzten das Unternehmerfrühstück als Gelegenheit, sich zum Wirtschaftsstandort Deutschland, zu den politischen Rahmenbedingungen und zu Zukunftsthemen am Standort Büdingen auszutauschen.

Von links: Andrea Rahn-Farr, Wolfgang Patzak, Sylvia Patzak.

Die FDP Büdingen lehnt den im Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von CDU und Freie Wähler Gemeinschaft (FWG) beschlossenen Zeitplan ab, nach dem der Haushalt der Stadt Büdingen für das Jahr 2026 erst nach der Kommunalwahl in einer Sondersitzung am 20. März 2026 beschlossen werden soll. Aus Sicht der FDP ist die Verschiebung sowohl demokratisch als auch praktisch nicht verantwortbar.

Im Zweckverband Interkommunales Gewerbegebiet Limes gibt es einen Wechsel an der Spitze. In der vergangenen Woche wurde Bürgermeister Benjamin Harris von den Vorstandsmitgliedern zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Hintergrund ist, dass Bürgermeister Adolf Ludwig im letzten Jahr seiner Amtszeit den Vorsitz nicht weiter ausüben möchte und das Amt daher zur Verfügung gestellt hat.

Foto: Stadt Büdingen

Auf dem Firmengelände der Kaffeerösterei Imhof in Büdingen wurde am Donnerstag der offizielle Förderbescheid für ein zukunftsweisendes Erweiterungsprojekt übergeben. Mit Unterstützung aus dem LEADER-Programm kann das Unternehmen nun die Anschaffung eines Coffee Trucks realisieren und damit sein Angebot sowie seine regionale Präsenz deutlich ausbauen.

Von links: Sylvia Patzak, Wolfgang Patzak, Marko Appel, Andrea Rahn-Farr.

Zu einem Informationsaustausch trafen sich die die Mitglieder der FDP-Fraktion in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung, Andrea Rahn-Farr und Wolfgang Patzak, sowie die Vorsitzende des FDP-Ortsverbands, Sylvia Patzak, mit Marko Appel, dem 1. Vorsitzenden des gemeinnützigen Fördervereins „Burg Hofraite e. V.“.

Foto: Stadt Büdingen

Ein besonderes Kunstwerk ist Anfang Februar in seine Heimat zurückgekehrt. Das Ehepaar Hiltrud und Hans Werner Hauck aus Bad Homburg hat der Stadt Büdingen ein Gemälde des Büdinger Künstlers Hans Volk geschenkt, das sich seit rund 30 Jahren in ihrem Besitz und bereits zuvor lange Zeit im Familienbestand befunden hatte.

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