FWG Büdingen: "Herzlichkeit, Präsenz und Sachpolitik sind uns wichtig"

Büdingen
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„Die erfolgreiche Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg - dafür wird sich unsere Fraktion auch in der kommenden Legislaturperiode maßgeblich einsetzen.“ In einer Pressemitteilung definieren die FWG-Vorsitzende Sabine Dönges, der Fraktionsvorsitzende Ulrich Majunke und sein Stellvertreter Thomas Appel die Ziele der FWG Büdingen für die kommenden Jahren.

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Gemeinsam richten sie ihren Blick auch über die bevorstehende Kommunalwahl hinaus: „Unsere Aufgabe sehen wir auch weiterhin in einer langfristigen und bürgernahen Sacharbeit. Die Herzlichkeit und Präsenz im Sinne der Bürger müsse nachhaltig sein. „Dafür werben wir auch zur Kommunalwahl. Die letzten Jahren waren hierbei für uns nur ein erster Schritt. Der begonnene Weg soll fortgesetzt werden.“

Bereits zur letzten Kommunalwahl sei man mit dem Ziel angetreten, innerhalb der Gremienarbeit der Stadtverordnetenversammlung für eine spürbar bessere Zusammenarbeit der einzelnen Fraktionen zu sorgen. „Die Gemeinsamkeiten der 16 Stadtteile und ihrer Bürger herausstellen, vermitteln, das Gespräch und den Dialog suchen, einen Weg finden die teilweise üblichen Muster der Parteipolitik aufzubrechen – darum ging es uns in den vergangenen Jahren und diese Aufgabe wird uns als Büdinger Wählergruppe auch in der kommenden Legislaturperiode begleiten. Der Hashtag Sechzehnmal ist ein Ausdruck unserer Absicht“, konkretisiert die Vorsitzende Sabine Dönges

„Dazu beigetragen habe auch der Stadtverordnetenvorsteher Reiner Marhenke, der nach der Kommunalwahl 2016 zum neuen Parlamentschef gewählt wurde. In einem Parlament mit insgesamt sieben Fraktionen und sehr unterschiedlichen Überzeugungen sei dies sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Jede dieser Fraktionen habe den Anspruch wahrgenommen zu werden", so die FWG Büdingen.

„Die unterschiedlichen Auffassungen sind für eine dynamische Entwicklung wichtig, aber unser Vorbild bleibt weiterhin die sehr produktive und gelingende Zusammenarbeit der gewählten Bürgerinnen und Bürger in den unterschiedlichen Ortsbeiräten der Großgemeinde. Wer wissen möchte, wie wir uns die zukünftige Parlamentsarbeit in der Stadtverordnetenversammlung vorstellen, der braucht lediglich nach Lorbach, Vonhausen, Diebach, Dudenrod, Wolf, Büches oder die vielen anderen Beiräte unserer Großgemeinde blicken. Dort funktioniert bereits, was wir uns auch für die Stadtverordnetenversammlung nachhaltig wünschen. Eine enge Zusammenarbeit der gewählten Vertreter über Parteigrenzen hinweg“, erläutert Thomas Appel.

"Für diese Haltung werbe die FWG auch zur kommenden Kommunalwahl. Dass es funktioniere zeige die positive Entwicklung der Stadt Büdingen im Hinblick auf ihre finanzielle Situation, aber auch die Fülle an konkreten Projekten, wie die Neustrukturierung des Brandschutzes, das geplante Bürgergeld, die Abschaffung der Straßenbeiträge oder die Büdinger Musikwochen. Sie sind allesamt griffige Beispiele für eine erfolgreiche Umsetzung der Zusammenarbeit", so die FWG Büdingen.

„Wir wollen Büdingen als Großgemeinde sehr viel stärker als bisher zusammenführen. Die unterschiedlichen Fraktionen und Stadtverordneten haben mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit hierzu beigetragen und es ist in unseren Augen die beste Form die Bürger für diese Arbeit zu begeistern.“

"Gedacht – gesagt - getan! Darum werde es auch in den kommenden Jahren gehen. Die Bürger wollen sehen, dass sich etwas tut, das die Ideen und Vorschläge umgesetzt werden. Dabei sollte jeder interessierte Bürger die Möglichkeit erhalten, sich möglichst gut informiert und verbindlich einbringen zu können. Deshalb unterstütze die FWG Büdingen ausdrücklich die beschlossene, aber konzeptionell noch zu konkretisierende Bürgerbeteiligung. Es ist sehr wichtig, dass sich die Bürger zukünftig den verschiedenen Vorhaben der Stadt Büdingen begleitend und beratend einbringen können. Für unsere Kommune wäre dies ein großer Gewinn und überdies ist es in unseren Augen der beste Weg, die Bürger davon zu überzeugen ihr Vertrauen den Wählergruppen und Parteien in der Mitte unserer Gesellschaft zu schenken", so die FWG Büdingen abschließend.



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