„Ich setze mich mit ganzer Kraft dafür ein, dass die Menschen in Echzell von modernen, nachhaltigen Mobilitätslösungen profitieren. Es geht mir darum, den Alltag unserer Bürgerinnen und Bürger spürbar zu verbessern – sei es durch den Ausbau sicherer Fahrradwege oder einen attraktiveren ÖPNV“, so SPD-Bürgermeisterkandidatin Tatjana Lange. „Ich denke hierbei unter anderem an den Ausbau der Radwegeverbindung zwischen Echzell und Nidda aber auch an weitere Notwendigkeiten.“
Jüngst war sie als Gast im Ausschuss für Regionalentwicklung, Umwelt und Wirtschaft des Wetteraukreises, der von Rouven Kötter geleitet wird. Einer der Punkte auf der Tagesordnung war eine Zwischenbilanz der Radregion Wetterau, ein Projekt, das auf Antrag von SPD und CDU im Kreistag auf den Weg gebracht und von Kötter maßgeblich miterarbeitet wurde. Anschließend tauschten sich Bürgermeisterkandidatin Lange und Regionalpolitiker Kötter zu ihren Vorstellungen einer zukunftsfähigen Mobilitätsinfrastruktur für Echzell aus.
„Beispielsweise im Bereich der Radinfrastruktur haben Nachbarkommunen bereits die Förder- und Unterstützungsangebote des Regionalverbands genutzt. Auch Echzell muss diese Chancen aktiv nutzen, um durch Fördergelder die Mobilitätsangebote für die Bürgerinnen und Bürger zu steigern“, so Lange. Sie machte deutlich, dass der ländliche Raum besondere Anforderungen stellt: „In ländlichen Gemeinden wie Echzell ist es entscheidend, alle Mobilitätsoptionen – von der sicheren Fahrradnutzung über einen verlässlichen ÖPNV bis hin zum Auto – optimal zu integrieren. Ich möchte, dass Echzell als Vorbild für eine gelungene Mobilitätswende im ländlichen Raum dient.“
Rouven Kötter, der als Erster Beigeordneter im Regionalverband FrankfurtRheinMain den Bereich Mobilität verantwortet, würdigte diese mutige Vision: „Wir brauchen attraktive, sichere und verlässliche Angebote, um die Mobilität der Zukunft im Sinne der Menschen und der Umwelt positiv zu gestalten. Dazu gehört auch, unnötige Fahrten zu vermeiden, beispielsweise durch Digitalisierung und die damit verbundenen Möglichkeiten in einigen Berufen und Dienstleistungen. Die notwendigen Fahrten sollen dann möglichst bequem, direkt, bezahlbar und barrierefrei durchgeführt werden können. Daran arbeiten wir im Regionalverband mit unseren Mitgliedskommunen und unterstützen diese gern bei ihren diesbezüglichen Anstrengungen und Konzepten.“
„Der Blick über den Tellerrand und der direkte Austausch mit überregional vernetzten und engagierten Personen wie Rouven Kötter bestätigt mir, wie wichtig es ist, übergreifend zu denken. Nur wenn wir kommunale und regionale Anstrengungen bündeln, können wir Echzell nachhaltig voranbringen,“ ist sich Tatjana Lange sicher. Sie betonte abschließend, dass sie mit ihrer Vision und ihrem Engagement dazu beitragen möchte, Echzell als zukunftsorientierte Gemeinde im ländlichen Raum zu entwickeln.

Tatjana Lange.und Rouven Kötter.
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