Echzell. Der CDU-Bürgermeisterkandidat Raik Noll setzte seine Gewerbetour mit einem Besuch bei der Firma Hinkel in Echzell fort. Dabei erhielt er einen tiefen Einblick in das Unternehmen und konnte mit den Geschäftsführern Volker sowie seinen Söhnen Florian und Philipp Hinkel über aktuelle Themen und Herausforderungen sprechen.
Die Firma Hinkel – Ein Familienunternehmen mit sozialem Engagement
Die Firma Hinkel, unter der Leitung von Seniorchef Volker Hinkel, ist seit 1994 ein fest etablierter Handwerksbetrieb in der Region. Das Unternehmen bietet neben Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik auch umfassende Planungsleistungen an. Besonders hervorzuheben ist, dass Volker Hinkel seine beiden Söhne Florian und Philipp in diesem Jahr als frischgebackene Meister in das Unternehmen integriert hat. „Es ist nicht selbstverständlich, dass junge Meister so schnell Verantwortung übernehmen und ihren Vater im Unternehmen unterstützen. Dies sichert den Fortbestand des Familienbetriebs und ist ein starkes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens", betont Raik Noll. Im Gespräch kam auch das Thema der großen Bauprojekte auf, bei denen die Firma Hinkel eine zentrale Rolle gespielt hat. Zwei herausragende Beispiele sind der Neubau des Saatguts Bingenheim sowie der Neubau der Lebensgemeinschaft Bingenheim. Beide Projekte hat die Firma nicht nur ausgeführt, sondern auch komplett selbst geplant – eine Kompetenz, die in der Branche nicht selbstverständlich ist. Beim Projekt des Saatguts Bingenheim handelt es sich um ein weiteres Gebäude zur Zucht und Entwicklung von Saatgut der Saatgut AG Bingenheim, das mit hochkomplexen Technologien zur Beheizung und Klimatisierung ausgestattet ist.
Ausbildung und gesellschaftliches Engagement
Die Firma Hinkel setzt bereits seit Jahren auf die Ausbildung von jungen Menschen und bietet eine fundierte Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an. „Die kontinuierliche Ausbildung von Fachkräften in der Region ist ein wichtiger Beitrag, um den Nachwuchs zu fördern und den Fachkräftemangel zu bekämpfen", so Noll. Aktuell beschäftigt die Firma sieben Monteure und zwei Auszubildende, die aktiv in der Region beschäftigt sind. Sechs Mitarbeiter sind in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bingenheim. Auch Volker, Florian und Philipp Hinkel sind sehr aktiv in der Feuerwehr. Ein Engagement, das Raik Noll besonders lobt: „Dieses Engagement für die Sicherheit der Gemeinde ist von unschätzbarem Wert."
Herausforderungen und die Bedeutung lokaler Handwerksbetriebe
Neben der Arbeit vor Ort spricht die Firma Hinkel auch eine wichtige Herausforderung an: Die ortsansässigen Handwerksbetriebe finden bei Ausschreibungen der Gemeinde Echzell oft keine Berücksichtigung. „In einer Zeit, in der es immer weniger Handwerksbetriebe in der Region gibt, wünschen wir uns mehr Wertschätzung und Unterstützung für die lokalen Unternehmen", erklärt Volker Hinkel. Raik Noll zeigt sich verständnisvoll und betont, wie wichtig es sei, das örtliche Handwerk zu fördern. „Es sollte selbstverständlich sein, dass lokale Betriebe in Ausschreibungen berücksichtigt werden. Das stärkt nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern sorgt auch für Vertrauen und Qualität", so der CDU-Kandidat. Raik Noll, der als Abteilungsleiter Einkauf und Service bei der Firma Seegers KG – einem bekannten und erfolgreichen Fachgroßhändler für Haustechnik – tätig ist, kennt sich bestens mit den Anforderungen der Branche aus. „Der Austausch mit den Hinkels war sehr wertvoll. Fachliche Gespräche auf Augenhöhe sind für mich als jemand, der selbst in der Wirtschaft arbeitet, besonders wichtig", so Noll. Die Firma Hinkel hat sich durch ihre Fachkompetenz und ihr soziales Engagement als wertvoller Teil der Gemeinde etabliert. „Ich freue mich, Unternehmen wie die Firma Hinkel zu unterstützen. Sie leisten nicht nur einen Beitrag zur beruflichen Ausbildung, sondern auch zur Sicherheit und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Echzell", resümiert Raik Noll seinen Besuch.
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