Echzell. Nach dem Erfolg der ersten „Zukunftswerkstatt Ehrenamt" hat Raik Noll, CDU-Bürgermeisterkandidat für Echzell, bereits vor der Wahl einen zweiten Abend für alle ehrenamtlich Aktiven in der Gemeinde organisiert. Unter dem Titel „Zukunftswerkstatt Ehrenamt Teil II" kamen am vergangenen Donnerstag Vertreter von 13 verschiedenen Vereinen zusammen, um sich über Fördermöglichkeiten für Vereine und das Ausfüllen von Förderanträgen zu informieren.
Der Abend begann mit einem Rückblick auf den ersten Teil der „Zukunftswerkstatt", bei dem Noll den anwesenden Vereinsvertretern für ihr Engagement dankte. „Die ehrenamtliche Arbeit in unseren Vereinen ist von großem Wert für das Zusammenleben in Echzell. Ich möchte sicherstellen, dass die Unterstützung für diese Arbeit weiterhin wächst und den Vereinen zugutekommt", erklärte Noll. Einen wichtigen Impuls haben die erste „Zukunftswerkstatt Ehrenamt" und ihr Schöpfer Raik Noll bereits geliefert: Auf Antrag der CDU Echzell wurde in der letzten Gemeindevertretersitzung einstimmig die Aufnahme eines Ehrenamtsmanagers auf Minijob-Basis in den Stellenplan für nächstes Jahr beschlossen. „Es freut mich, dass das Feedback der Vereine so schnell zu einer konkreten Maßnahme geführt hat", so Noll. Im zweiten Teil stand nun das Thema „Förderanträge ausfüllen" auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit dem Experten Andreas Kattenberg wurden den Teilnehmern hilfreiche Informationen zur Vereinsförderung gegeben. Kattenberg präsentierte verschiedene Förderstellen und erklärte, wie Anträge richtig gestellt und welche Kriterien erfüllt werden müssen, um die gewünschten Mittel zu erhalten. Die Präsentation erfolgte sowohl in Form von Vorträgen als auch durch anschauliche Videos, die den Antragsprozess leicht verständlich machten.
Dank an Kattenberg und die Helfer des Abends
Noll bedankte sich bei Kattenberg für seine wertvolle Expertise und die informative Präsentation der Fördermöglichkeiten. „Der Austausch und die Vernetzung sind entscheidend für die Zukunft des Vereinslebens in Echzell. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Vereinen und den Bürgern etwas bewegen können. Dieses Engagement wird nicht nur in meiner politischen Arbeit berücksichtigt, sondern ist auch eine Grundlage für die Entwicklung von Echzell als starke Gemeinschaft", erklärte Noll. Die positive Resonanz auf die „Zukunftswerkstatt Ehrenamt" zeigt, wie wichtig es ist, den Austausch zwischen den Vereinen zu fördern und konkrete Unterstützung anzubieten. Noll möchte sich auch in Zukunft für die Verbesserung der Bedingungen für das Ehrenamt einsetzen. „Vernetzen, zuhören und kommunizieren sind für mich Bestandteil meiner Arbeit. Im Fokus steht generell eine dauerhafte und regelmäßige Kommunikation mit allen Bürgern."
Noll setzt auf Information und Kommunikation mit allen Echzeller Bürgern
Noll legt in allen Lebensbereichen großen Wert auf eine transparente Kommunikation und den Austausch mit den Bürgern. Dies zeigt sich nicht nur in der „Zukunftswerkstatt Ehrenamt", sondern auch in den Ortsbegehungen, bei denen Noll den direkten Dialog mit den Bürgern sucht. In allen Ortsteilen von Echzell hat er Gespräche angeboten, um aktuelle Themen vor Ort zu besprechen und die Anliegen der Bürger zu hören. „Mir ist es wichtig, nicht nur über die Themen zu sprechen, sondern vor allem zuzuhören und Lösungen zu finden, die den Menschen in Echzell wirklich weiterhelfen. Die Ortsbegehungen sind ein wertvolles Format, um nah an den Menschen zu sein und ihre Anliegen direkt zu erfahren. Und um sie über aktuelle Projekte vor Ort zu informieren", so Noll. Der Bürgermeisterkandidat lädt aktuell alle Echzellerinnen und Echzeller zu seiner „Palmgickelwanderung" am Sonntag, 13. April, um 10 Uhr am Waldeck bzw. Zugang zum Trimm-dich-Pfad im Echzeller Wald ein. Das Walk-and-Talk Format wird hier als Familienspaziergang mit Ostermotto fortgesetzt.
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