Die Echzeller Bürgermeisterkandidatin Tatjana Lange traf sich kürzlich mit Reichelsheims Bürgermeisterin Lena Herget im Jugendtreff Reichelsheim. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand der Austausch über die gemeinsame Jugendarbeit der vier Kommunen Echzell, Reichelsheim, Florstadt und Wölfersheim – ein Erfolgsmodell, das seit vielen Jahren unter dem Titel „Jugendpflege 4.0" jungen Menschen vielfältige Angebote macht.
„Unsere gemeinsam organisierte Jugendpflege ist eine Erfolgsgeschichte, die ständig weitergeschrieben wird", betont Lena Herget. Die Kooperation besteht seit 2001 und wurde 2017 in der heutigen Form als Jugendpflege 4.0 neu aufgestellt. Sechs engagierte Mitarbeitende sind heute für die vier Wetterauer Kommunen im Einsatz und decken ein breites Spektrum an Aufgaben ab: Von der Betreuung der Jugendtreffs über die Organisation der Ferienspiele bis hin zu medienpädagogischen Angeboten, individueller Beratung und geschlechtsspezifischer Jugendarbeit.
Tatjana Lange zeigte sich beeindruckt von der Professionalität und Vielfalt des Angebots: „Jugendarbeit ist mehr als Freizeitgestaltung – sie ist ein zentraler Baustein für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wer jungen Menschen frühzeitig zuhört, sie stärkt und begleitet, legt den Grundstein für eine demokratische und solidarische Zukunft." Sie lobte insbesondere das kürzlich erfolgreich durchgeführte Osterprogramm und die bevorstehenden Ferienspiele in den Sommerferien, deren Planung bereits auf Hochtouren läuft.
Lange kündigte an, dass sie im Falle ihrer Wahl zur Bürgermeisterin nicht nur die erfolgreiche Jugendpflege weiter stärken, sondern generationsübergreifend denken will: „Mir ist wichtig, dass es in Echzell für jede Lebensphase und jede Lebenssituation ein attraktives Angebot und hilfreiche Dienstleistungen gibt – für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Familien, Seniorinnen und Senioren."
Der Jugendtreff in Echzell ist mittwochs und freitags von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und wird, wie alle Einrichtungen der Jugendpflege 4.0, von den pädagogischen Fachkräften mit viel Herzblut betreut. Die vier Kommunen setzen damit ein starkes Zeichen: Für junge Menschen, für interkommunale Zusammenarbeit und für eine lebenswerte Region.
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