Stärkung des lokalen Handwerks

Konstruktiver Austausch: Bürgermeisterkandidat Raik Noll (links) beim Besuch von Matthias Kapeller, Inhaber des in Echzell ansässigen Bauunternehmens Kapeller GmbH

Echzell
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Der CDU-Bürgermeisterkandidat Raik Noll setzt seine umfangreiche Gewerbetour durch die Großgemeinde Echzell fort. Bei seinem jüngsten Besuch im Bauunternehmen Kapeller GmbH in Echzell konnte Noll gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU Echzell, Fabian Schubert, wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Wünsche des lokalen Handwerks gewinnen.

Die Kapeller GmbH ist ein erfahrenes Bauunternehmen, das sich auf Hochbau, Rohbau, Sanierungen sowie Erd- und Kanalarbeiten spezialisiert hat. Zu ihren Leistungen gehören auch die fachgerechte Aufstockung von Gebäuden. Aktuell sucht das Unternehmen Verstärkung und bietet eine freie Stelle als Maurer in Vollzeit an.

Lokales Handwerk fördern: Kapeller fordert faire Vergabepraxis - Matthias Kapeller, Inhaber des seit 1976 in Echzell ansässigen Bauunternehmens, wünscht sich von der Gemeinde eine stärkere Berücksichtigung des lokalen Handwerks bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Besonders kritisiert er die Praxis, Aufträge an Generalunternehmer zu vergeben, die oft keine lokalen Handwerksbetriebe einbinden. „Ich sehe da noch viel Potenzial, die lokalen Betriebe stärker in die Planung und Ausführung von Projekten einzubeziehen", erklärt Kapeller. Als positives Beispiel nennt er die Gemeinde Wölfersheim, die bereits verstärkt lokale Handwerksbetriebe in die Auftragsvergabe einbindet und somit die heimische Wirtschaft unterstützt. „Echzell könnte hier nachziehen, insbesondere bei Projekten wie dem Anbau des Feuerwehrgerätehauses in Echzell oder dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Bingenheim", so Kapeller weiter. Noll, der sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung der Großgemeinde Echzell stark macht, unterstützt Kapellers Forderung. „Wir müssen das lokale Handwerk fördern, um nicht nur Arbeitsplätze zu sichern, sondern auch die Identität unserer Gemeinde zu stärken", betont Noll. In Gesprächen mit Vertretern aus der Wirtschaft und den Handwerksbetrieben sieht Noll eine klare Richtung: Die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und den regionalen Unternehmen muss intensiviert werden, um sowohl lokale Wertschöpfung zu steigern als auch die Qualität öffentlicher Bauprojekte zu sichern.

Traditionen bewahren und Vereine stärken - Als Mitglied im Gewerbeverein und Vorstand des Anglervereins sieht er in den Vereinen und Traditionsfesten einen wichtigen Teil des sozialen Lebens in Echzell. „Es ist entscheidend, dass die Gemeinde die vielen engagierten Vereine unterstützt, um unsere Traditionen lebendig zu halten", so Kapeller. Noll unterstreicht diese Ansicht: „Als Bürgermeister würde ich sicherstellen, dass diese wichtige Arbeit auch weiterhin durch die Gemeinde unterstützt wird." Die Stärkung des lokalen Handwerks und die Förderung von Traditionsfesten sind zwei von vielen Themen, die Noll in seiner Bürgermeisterkandidatur aufgreift. Für ihn steht fest: „Echzell ist eine starke Gemeinde mit viel Potenzial. Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass unsere Unternehmen, Handwerksbetriebe auch in Zukunft die Unterstützung bekommen, die sie verdienen." Mit seiner Gewerbetour möchte Noll in den direkten Dialog mit den Unternehmern und Bürgern treten und gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft entwickeln. Die Tour wird fortgesetzt, um weitere Einblicke in die Bedürfnisse und Wünsche der lokalen Wirtschaft zu gewinnen und konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, wie Echzell als Wirtschaftsstandort weiter gestärkt werden kann. „Ich freue mich auf die weiteren Gespräche und darauf, noch mehr über die Anliegen der Menschen in Echzell zu erfahren", so Noll abschließend.

Text und Bild: Noll

 



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