Frische Gesichter mit vielfältigen Erfahrungen, vereint durch eine klare liberale Grundhaltung – so lässt sich die Liste der Friedberger Freien Demokraten für die Kommunalwahl am 15. März 2026 kurz und prägnant beschreiben. „Wir gehen mit einem starken Team in diese für Friedberg so wichtige Wahl“, sagt Dr. Markus Schmidt, Vorsitzender der Kreisstadt-Liberalen und Spitzenkandidat für die Stadtverordnetenversammlung.
„Unsere Kandidatinnen und Kandidaten bringen breitgefächerte Erfahrungen und Kompetenzen mit, von denen unsere Stadt sehr profitieren wird. Und uns alle vereint ein klarer liberaler Kompass, der auf Eigenverantwortung, Leistungsgerechtigkeit und wirtschaftlicher Vernunft fußt. Wir treten an, um diese Werte und unsere Ideen für ein dynamisches und modernes Friedberg mit einer starken Stimme einzubringen.“ Die Liberalen sind seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland eine wesentliche Säule für eine stets zukunfts- und chancenorientierte Finanz-, Wirtschafts-, Bildungs-, Forschungs- und Gesellschaftspolitik. „Das macht uns einzigartig im Parteienspektrum“, erläutert Schmidt. Neben ihm treten auch die anderen Stadtverordneten der Friedberger FDP, Sabine Fuchs, Helge Müller und Prof. Dr. Reinhold Merbs erneut an. Und auch für die Ortsbeiräte der Kernstadt, Bauernheim, Bruchenbrücken und Ockstadt stellen die Liberalen Bewerberinnen und Bewerber auf.
„Ein ist ein starkes Signal, dass rund ein Drittel aller Kandidierenden für die Stadtverordnetenversammlung nicht Mitglied bei der FDP Friedberg ist – und das auch ohne aktive Werbung in den Medien. Dieses Engagement verdeutlicht, wie fest verankert liberale Grundwerte in der Gesellschaft sind und dass die FDP als Partei diese Werte verkörpert“, freut sich Sabine Fuchs, Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung. „Ich wähle FDP, weil die Wahrheit immer in der Mitte liegt. Nicht rechts, nicht links, man muss immer beide Seiten prüfen. Und das Ergebnis ist stets die Mitte, also die FDP“, begründet Miriam La Rosa, Shop-Leiterin aus Friedberg, ihre Entscheidung, für die Freien Demokraten bei der Kommunalwahl anzutreten. Auch Oliver Mörsdorf, Syndikusrechtsanwalt bei einem im DAX notierten Unternehmen, möchte eine starke liberale Stimme in der Friedberger Stadtverordnetenversammlung. „Es ist wichtig, dass wir in Deutschland eine hohe Dynamik betreffend Entwicklung und Einsatz innovativer Technologien bei gleichzeitigem Bürokratieabbau in der öffentlichen Verwaltung erreichen. Das gilt für Kommunen genauso wie für Unternehmen, die beide durch weniger Personal- und Zeitaufwand dadurch profitieren. Die FDP hat mit ihren Initiativen zur Digitalisierung in der Verwaltung und der E-Mobilität im Friedberger ÖPNV wichtige Initiativen ergriffen. Dieses Engagement möchte ich fördern“, so Mörsdorf.
Die FDP wird auch nach der Kommunalwahl Schrittmacher für die Modernisierung in Friedberg bleiben. Ein Schwerpunkt wird die Um- und Neugestaltung der Kaiserstraße sein. „Wir haben als Initiator des ´Innovationsquartier Kaiserstraße´ dort Gewerbetreibende und Eigentümer zusammengebracht, um die Erneuerung der Kaiserstraße auch außerhalb der Politik voranzutreiben. Wir werden auch in Zukunft innovative Ideen vorlegen, um die Kaiserstraße als lebendiges Stadtzentrum wiederzubeleben und ihre Erreichbarkeit ebenfalls für den Individualverkehr sicherzustellen. Denn die Friedberger Hauptstraße kann Beispiel und Motor für die gesamte Stadtentwicklung sein“, skizziert der liberale Stadtverordnete Helge Müller einen Schwerpunkt des künftigen Aktivierungsprogramms der FDP für die Kreisstadt.
Der Vorstand der Friedberger Liberalen freut sich über viele unabhängige Kandidierende auf der FDP-Liste. Foto: FDP Friedberg
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