Der Wetteraukreis ist um ein Naturschutzgebiet reicher: die „Kalkschutt-Buckelwiese“, ein naturschützerisches Kleinod. Gemeinsam mit engagierten Naturschützerinnen und Naturschützern hat der Wetteraukreis das Areal nun offiziell eingeweiht.

Nach einer kraftvollen und motivierten ersten Vielfaltskonferenz in der Keltenwelt am Glauberg im Jahre 2019 war es nun wieder an der Zeit, den Segeln neuen Wind zu verleihen und das engagierte Netzwerk tatkräftig zu stärken sowie in Bewegung zu bringen. Zahlreiche Botschafterinnen und Botschafter für Vielfalt in der Wetterau folgten der Einladung von Schirmherrin Stephanie Becker-Bösch zur zweiten Wetterauer Vielfaltskonferenz und trafen sich hierzu am 28. April 2022 im Ewaldshof e.V. in Niddatal, der seit 2019 selbst Labelträger ist.

Mehrere Kratzer an der linken Fahrzeugseite eines schwarzen Audi hinterließ ein unbekannter Autofahrer in der Heegheimer Straße.

Hinweisschilder weisen auf Sperrungen hin! Am 16. Mai wird im Wald nahe der Keltenwelt am Glauberg der Eichenprozessionsspinner bekämpft. Mitarbeiter einer Fachfirma werden entlang der Parkplatzfläche, der Besucherwege und auf dem Plateau des Archäologischen Parks gegebenenfalls vorhandene Nester des Schmetterlings entfernen und anschließend die betroffenen Bäume mit einem biologischen Insektizid besprühen, um seine Larven zu bekämpfen.

In diesem Jahr gibt es für Archäologie-Fans und Kulturbegeisterte viele interessantes Sonderausstellungen, Exkursionen, Vorträge und Workshops zu den Kelten in Hessen. Begeben Sie sich in „KELTEN LAND HESSEN“ auf eine faszinierende Entdeckungstour in die ferne und spannende Vergangenheit der keltischen Eisenzeit.

Replik der einzigartigen Sandstein-Statue vom Glauberg wirbt für das hessenweite Archäologie-Jahr „Kelten Land Hessen“ Übergroße Augen, eine ungewöhnliche Kopfbedeckung, Schild und Brustpanzer aus Sandstein und ein Alter von zirka 2540 Jahren: Der „Keltenfürst“, archäologischer Sensationsfund vom hessischen Glauberg, entführt seine Betrachter in die rätselhafte keltische Kultur, die sich seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in weiten Teilen Mitteleuropas zwischen Atlantik und Anatolien ausbreitete. Eine Nachbildung dieser imposanten Statue ist ab sofort im Haus der Region des Regionalverbands FrankfurtRheinMain zu finden. Die moderne Skulptur, die der originalen Sandstein-Statue nachempfunden wurde, entstand bei einem Projekt des Konzeptkünstlers Ottmar Hörl. Dieser schuf 25 Repliken als Hommage an den „Keltenfürsten vom Glauberg“.

Zeugen beobachteten am Samstagmorgen (9.15 Uhr) am Stockheimer Bahnhof, wie ein Dieb einen Reifen mitsamt Felge eines dort abgestellten, schwarzen Damenrades (Mc Kenzie HQB) entwendete und anschließend mitsamt Beute in Richtung Bahnübergang flüchtete.

Nur noch wenige Tage, dann beginnt am 10. März das erste große hessische Archäologie-Jahr „Kelten Land Hessen – Archäologische Spuren im Herzen Europas“. Ab sofort ist der Begleitband zum Archäologie-Jahr im Buchhandel und in den Shops der teilnehmenden neun Museen erhältlich. Insgesamt 39 Autorinnen und Autoren aus Denkmalpflege, Museum und Forschung laden auf 252 Seiten zu einer spannenden Entdeckungsreise zu den Kelten und ihren Nachbarn in Hessen ein.

Der 8. März ist Internationaler Frauentag. Dieses Datum wählten auch die Vereinten Nationen im Internationalen Jahr der Frau 1975 zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ und richteten dazu erstmals am 8. März 1975 eine Feier aus.

Wenn am 10. März 2022 die große Ausstellung in der Keltenwelt am Glauberg startet, werden sich unter über 400 Exponaten auch drei riesige Keramikgefäße und etliche Siedegefäße aus Bad Nauheim befinden, die in keltischer Zeit bei der Salzproduktion eine wichtige Rolle spielten. Das größte der Gefäße ist fast einen Meter hoch.

Nicht alle Elektrogeräte, die entsorgt werden, sind kaputt. Viele werden einfach nicht mehr gebraucht oder gegen neuere Modelle ausgetauscht. So kommen in der Elektroaltgeräte-Entsorgungswerkstatt (EEW) der Behindertenhilfe Wetteraukreis gGmbH (bhw) in Stockheim täglich auch Geräte an, die voll funktionsfähig sind. Gleichzeitig werden in den Flutgebieten, zum Beispiel im Ahrtal, immer noch dringend alle Arten von Elektrogeräten benötigt.

Die deutsche Vorschlagsliste („Tentativliste“) für das UNESCO-Welterbe soll fortgeschrieben und im Februar 2024 bei der UNESCO eingereicht werden. Für das anstehende nationale Vorauswahlverfahren kann jedes Bundesland bis zu zwei Vorschläge bei der Kultusministerkonferenz einreichen. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat sich für den gemeinsamen Vorschlag mit Baden-Württemberg „Keltische Machtzentren der älteren Eisenzeit nordwestlich der Alpen“ sowie den Vorschlag der Stadt Frankfurt am Main „Trabanten und Grüngürtel – Frankfurts Stadtlandschaft der Moderne“ entschieden.

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