FDP besucht Uniflex Hydraulik GmbH

Vorne Regine Feyl und Friedrich von Waitz, dahinter Ingulf Bagus und Jörg-Uwe Hahn

Karben
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Der wiedergewählte Vorsitzende der FDP Kreistagsfraktion Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn hat gemeinsam mit seinen Karbener Parteifreunden Regine Feyl und Ingulf Baguß die im Industriegebiet ansässige Fa. Uniflex Hydraulik GmbH besucht, vor Ort wurden sie von dem geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Friedrich von Waitz begrüsst. Von Waitz ist zusammen mit seinem Bruder in der achten Generation in dem Familienunternehmen aus Nordhessen verantwortlich tätig, ursprünglich sei die Familie im Bergbau tätig gewesen.

„Als wir das Ende des Abbau von Kohle erlebten, haben wir uns natürlich um neue Geschäftsfelder gekümmert, unsere Erfahrungen mit technischen Geräten und die Anforderungen an diese in extremen Situation haben uns dann zu Maschinenfabriken geführt, die Gerät für besondere Herausforderungen bauen," so von Waitz gegenüber den Freien Demokraten.

Uniflex sei der Premiumpartner für die Hydraulik Schlauchverbindungen. Die Schlauchleitungspressen, Trennmaschinen, Schälmaschinen, Perforiergeräte und Reinigungsgeräte werden in Karben in Klein- und Mittelserien gefertigt. „Unsere Geräte werden dann in der Produktion der Kunden eingesetzt, sie beherrschen einen Druck von bis zu 4500 Bar. Deshalb ist eine besondere Qualität notwendig," erläuterte von Waitz die besonderen Herausforderungen. Heute verfüge Uniflex über Niederlassungen in Chicago, Singapur, Shanghai, New Delhi und Montevideo. Die Firmengruppe Freiherren von Waitz habe 1992 das Unternehmen übernommen und 1996 das Gebäude in Karben errichtet.

Von Waitz erklärte, dass man räumlich aus allen Nähten platze und deshalb bereits ein auch im Industriegebiet liegendes Grundstück samt Gebäuden erworben habe. Der Standort Karben sei sehr gut, für die Produktion als auch den Besuch unserer weltweit ansässigen Kunden.

„Als heimische Politiker freuen wir uns über diese Standorttreue, nach der Schliessung anderer Industrie Betriebe erleben wir in Karben eine neue uns sehr interessante Neuaufstellung," so Feyl und Baguß. Hahn hob hervor, die FDP freue sich über jedes familiengeführte mittelständisches Unternehmen. „ Die Familienunternehmer denken nicht in Quartalszahlen, sondern über Generationen. Deshalb sind sie unser wirtschaftliches Rückrat und wir dürfen diese nicht länger mit unverständlichen Regeln und überbordender Bürokratie weiter zusätzlich belasten. Das gilt auch für die neuen Steuerpläne aus der CDU/SPD Regierung auf Bundesebene," fasste Hahn das Gespräch zusammen.

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Vorne Regine Feyl und Friedrich von Waitz, dahinter Ingulf Bagus und Jörg-Uwe Hahn



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