Ausbau der E-Ladeinfrastruktur in Rockenberg schreitet voran

Bauhofleiter Wolfgang Triebert und Bürgermeisterin Olga Schneider vor der E-Ladestation an der Wettertalhalle.

Rockenberg
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Die Gemeinde Rockenberg macht weitere Fortschritte beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. In enger Zusammenarbeit mit der OVAG werden zusätzlich Lademöglichkeiten im Gemeindegebiet geschaffen. Für die Gemeinde entstehen dabei keine Kosten – sie stellt die Standorte und unterstützt das Projekt organisatorisch in Abstimmung mit dem Energieversorger.

Seit rund fünf Wochen stehen an der Wettertalhalle in der Junkernstraße zwei neue Wallbox-Ladestationen zur Verfügung. Sie wurden bereits in Betrieb genommen und können von Bürgerinnen und Bürgern sowie Besuchern genutzt werden. Auch in Oppershofen geht das Projekt voran: Zwei weitere Wallboxen sollen in der Bardostraße installiert werden. Die Umsetzung ist für Anfang des kommenden Jahres vorgesehen. Um die letzten technischen Details zu klären, findet am 16. Dezember ein gemeinsames Abstimmungsgespräch mit der OVAG und dem ausführenden Tiefbauunternehmen direkt vor Ort statt.

Ein weiterer Standort wird derzeit ebenfalls vorbereitet: Am Freien Platz ist entweder das Versetzen der bestehenden oder die Neuerrichtung einer neuen Ladestation geplant. Hierfür stehen noch finale Abstimmungen mit Hessen Mobil aus, bevor die Arbeiten beginnen können.

Mit der Umsetzung an insgesamt drei Standorten entsteht ein zunehmend flächendeckendes Angebot an Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge. Die Gemeinde Rockenberg leistet damit – gemeinsam mit der OVAG – einen wichtigen Beitrag zur Förderung nachhaltiger und zukunftsorientierter Mobilität.

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Bauhofleiter Wolfgang Triebert und Bürgermeisterin Olga Schneider vor der E-Ladestation an der Wettertalhalle.



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