Kürzlich präsentierte Jürgen Gerhard Heldt aus dem Stadtteil Geiß-Nidda in einem persönlichen Gespräch mit Niddas Bürgermeister Thorsten Eberhard sein gerade veröffentlichtes Buch „Es ist kaum zu glauben , aber dennoch wahr“ vor. Mit dem im Noel Verlag erschienenen Buch erzählt Heldt wahre Geschichten aus seinem spannenden Berufsleben als Baukontrolleur und technischer Angestellter im öffentlichen Dienst.

Fotos: Stadt Nidda

Die Stadt Nidda hat eine für den Kita-Alltag wertvolle Sachspende erhalten: Akustikpaneele, die im Turnraum der Kindertagesstätte „Entdeckerkiste“ in Geiß-Nidda verbaut wurden. Sören Rasmussen, der langjährige ehemalige Geschäftsführer der Niddaer Firma Linak, ist nach wie vor in Nidda ansässig und inzwischen als Repräsentant für Deutschland für die dänische Firma BY VENO tätig. In dieser Eigenschaft hat er die Akustikpaneele der Stadt Nidda in einer bunten, kindgerechten Ausführung zur Erprobung in einer Kita gespendet.

Bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr ein 42-jähriger VW-Fahrer aus Nidda am Sonntag, 1. Oktober, die Parkstraße Richtung Dauernheim entlang, als er gegen 22.50 Uhr kurz vor der Kreuzung Sonnenhang die Kontrolle über das Auto verlor und frontal in eine Grundstücksmauer krachte.

Kürzlich erhielt Fee Guber, eine junge Tischlerin aus dem Stadtteil Geiß-Nidda, aus den Händen des Hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir für ihr Objekt „120-Grad-Tische“ den Hessischen Gestaltungspreis in der Kategorie Möbel und Skulpturen.

"Kurze Wege, regionale Vermarktung: Es ist eine mutige Entscheidung für die Zukunft des Familienbetriebs: Familie Kartmann in Geiß-Nidda hat gegenüber ihrer Hofstelle mit viel Eigenleistung einen neuen Stall für 800 Schweine gebaut", schreibt die FDP in einer Pressemitteilung.

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