Die FDP Wetterau hat die Rent.Group am Standort Ober-Mörlen besucht, um sich vor Ort über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, logistische Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven der Region auszutauschen. Geschäftsführer Christian Eichenberger empfing die Delegation und gab einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Rent.Group, einem europaweit führenden Anbieter für temporären Besitz und zirkulare Nutzung.
Das frühere Unternehmen Party Rent ist heute eine Division innerhalb der Rent.Group. Mit mehr als 1.150 Mitarbeitenden an 30 Standorten in elf Ländern sowie über 4.500 Produktkategorien und rund sechs Millionen Einzelartikeln spielt die Rent.Group eine bedeutende Rolle für Events, Messen und moderne Arbeitswelten.An dem Termin nahmen die FDP-Kreistagsabgeordneten und Bad Nauheimer Stadtverordneten Peter Heidt und Jochen Ruths, die Bad Nauheimer FDP-Stadtverordnete Paula Preiß sowie der Ober-Mörler FDP-Ortsvorsitzende Christian Schraub teil.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Entwicklung eines Gewerbegebiets in der Wetterau, das aufgrund seiner Lage an der A5 und der Nähe zum Frankfurter Flughafen beste Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum bietet. Christian Eichenberger betonte: „Die Wetterau ist für uns ein idealer Standort. Die zentrale Lage, die schnelle Erreichbarkeit des Flughafens und die gute Autobahnanbindung sind entscheidende Faktoren dafür, dass wir hier bewusst investieren und wachsen wollen."Ein weiteres Thema war die starke Belastung Ober-Mörlens durch den LKW-Verkehr. Die FDP sieht in der Nutzung der Autobahnauffahrt an der Raststätte Wetterau eine pragmatische Möglichkeit, den Ort spürbar zu entlasten. Peter Heidt erklärte: „Wir brauchen Lösungen, die sowohl Unternehmen als auch Anwohner entlasten. Die Nutzung der Auffahrt an der Raststätte wäre eine unkomplizierte und pragmatische Möglichkeit, den Ort vom Schwerlastverkehr zu befreien."
Jochen Ruths ergänzte: „Wenn wir wollen, dass Unternehmen in der Region bleiben oder sich ansiedeln, müssen wir ihnen Logistik erleichtern und gleichzeitig die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger schützen. Das geht nur mit guten Verkehrskonzepten."Auch die Zukunft der Region war Thema. Die FDP sieht im Ausbau des Gewerbegebiets Wetterau einen wichtigen Baustein für mehr wirtschaftliche Stabilität und Wachstum. Paula Preiß betonte: „Die Wetterau hat enormes Potenzial als Wirtschaftsstandort. Dafür müssen wir Gewerbeflächen strategisch entwickeln und die Infrastruktur so gestalten, dass Unternehmen hier gute Rahmenbedingungen vorfinden."
Christian Schraub fügte hinzu: „Ober-Mörlen profitiert von starken Unternehmen wie der Rent.Group. Wir wollen, dass solche Arbeitgeber hier bleiben und wachsen können. Gleichzeitig ist es unser Ziel, den Ort vom LKW-Verkehr zu entlasten. Die Raststätten-Auffahrt ist dafür eine naheliegende Lösung, die wir aktiv vorantreiben wollen."Die FDP Wetterau macht deutlich, dass wirtschaftliche Stärke, moderne Infrastruktur und Lebensqualität zusammengehören. Nur wenn Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen finden und gleichzeitig die Belastungen für die Bevölkerung im Blick behalten werden, kann der Standort nachhaltig wachsen und sich weiterentwickeln.

Von links: Christian Schraub, Jochen Ruths, Paula Preiß, Christian Eichenberger, Peter Heidt. Foto: FDP Wetterau
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