Schwerhörigkeit ist Fluch und Segen gleichzeitig. Ich weiß, von was ich rede, den ich gehöre zu den Schwerhörigen. Trotzdem trage ich meine Hörgeräte nur punktuell, heißt gelegentlich, halt nicht laufend. Warum ist das ein Fluch? Ist doch klar! Man hört nicht alles oder weniger und meist geht, so glaubt man, das Wesentliche verloren. Warum ist das ein Segen? Das dürfte auch einleuchten! Du musst dir nicht alles anhören und denkst, viel Unwichtiges geht an dir vorbei. Das kann sein und ist Ansichtssache.

Eine Sache, die wir alle schon erlebt haben: Du kommst ins Geschäft und gefühlt steht das halbe Dorf vor dir und hatte die gleiche Idee, war nur früher dort. Und ausgerechnet jetzt hast du es extrem eilig. Du musst in wenigen Minuten an einem anderen Ort sein. Hier sage ich ihnen, haben sie nur eine Möglichkeit, bevor der Adrenalinspiegel in das unendliche steigt - umdrehen und raus. So kommen sie am schnellsten an das nächste Ziel.

Es ist schon ein paar Tage her, da hatte ich in Aschaffenburg zu tun und hatte meine Termine in kurzer Zeit abgearbeitet. Ich hatte also freie Zeit. Was noch tun, ging es mir durch den Kopf. Im Auto sitzend, kam mir der Gedanke, den Heimweg durch den Spessart zu fahren, zumal es ein schöner sonniger Tag war und kein Regen gemeldet war. So fuhr ich nicht zur Autobahn, sondern zur B26 in Richtung Lohr. Lohr war mir zu weit, aber die Richtung stimmte.

Vor einem Monat habe ich über Freundschaft geschrieben. Wir Menschen leben in Gesellschaften und Geselligkeit findet in Gruppen, wie zum Beispiel in Familien und Vereinen, statt. Im Normalfall kann man davon ausgehen, dass sich dort freundschaftlich und friedlich begegnet wird. Gelegentlich lese ich im Polizeibericht „Streitereien bei Familienfeier führten zu Polizeieinsatz. Polizei musste Streit in der Familie schlichten.“

Na, wie sind Sie in das neue Jahr gekommen? Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr! Und wie mir selbst, wünsche ich Ihnen Gesundheit und uns allen Frieden! Die Tage vom 23. Dezember bis zum ersten Januar waren schon eine Herausforderung, finde ich.

Ist Ihnen der Begriff „Zwischen den Jahren“ geläufig? Zwischen den Jahren beschreibt als Redewendung heute in der Regel die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester/Neujahr, also vom 27. Dezember bis 01. Januar. Einer früheren Definition zufolge umfasste der Begriff die Tage von Heiligabend bis zum Dreikönigsfest am 06. Januar, da das neue Jahr in Europa größtenteils und bis zur Kalenderreform durch Papst Gregor XIII. zu diesem Datum begann und nicht bereits am 1. Januar.

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu. Noch neun Tage 2024, dann beginnt ein neues Jahr. Was wird es uns bringen? Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass viel Gutes dabei ist. Ich wünsche mir vor allen Dingen Gesundheit!

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