Ähnlich wie bei Weihnachten gibt es zu Silvester und Neujahr jede Menge Bräuche. Die sind von Land zu Land oder von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich. Eben, andere Länder, andere Sitten. Das mit den Böllern knallen, halte ich schon lange für nicht mehr zeitgemäß. Auch die Saufgelage innerorts haben für mich keinen Reitz.
Das sind die Gegner unserer Demokratie
Bei dem ganzen Wirbel und Durcheinander in unserer Gesellschaft, habe ich mich in meinen „Tagträumen“ an ein deutsches Volkslied erinnert. „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen, es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.“ Der Text wurde 1780 zum ersten Mal auf anonymen Flugblättern veröffentlicht. Etwa dreißig Jahre später entstand die Melodie dazu.
Mich wird der Jugendwahn nicht ergreifen
Es ist schon verrückt. Erst werden wir nicht schnell genug Erwachsen. Und wenn wir es sind, werden wir auf einmal zu schnell alt. Dabei gilt: Jeder ist so jung wie er sich fühlt. Ob sich das auch so anfühlt? Wie so vieles, liegt es im Auge des Betrachters oder des Fühlers. Gäbe es keine Spiegel und Bilder von uns, könnten wir uns nicht ansehen. Ob das ein Vorteil wäre? Ich glaube, eher nicht. Manchmal aber durchaus.
Tradition von Weihnachtsmärkten einhalten
Es ist wieder so weit: „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.“ Das ist die erste Strophe von „Alle Jahre wieder“. Eines der bekanntesten deutschsprachigen Weihnachtslieder. Wilhelm Hey (1789-1854), ein deutscher Pfarrer, Lied- und Fabeldichter, aus dessen Feder auch das Kinderlied „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“ stammt, dichtete den Text 1837.
Zivildienst oder Wehrdienst für junge Männer richtig
Unsere Bundeswehr feierte die Tage ihren 70. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch meinerseits. Sie ist integraler Bestandteil unserer Gesellschaft und ist zur Verteidigung unserer Gesellschaft und unseres Lebensraumes da. Sie ist eingebunden in die Nato. Wir verteidigen mit unseren Verbündeten gemeinsam unsere Staatsgebiete vor Angriffen von Feinden.
Heute schon die Hände gewaschen?
Waschen Sie ihre Hände und wenn ja, wie oft? Gerade jetzt im Herbst sollten wir unsere Hände öfter waschen! Warum? Nun ja, Hände schütteln gehört in unserem Kulturkreis zum Begrüßungsbrauch und wir hinterlassen an allem, was wir anfassen Spuren und umgekehrt können wir Hinterlassenschaften von anderen übernehmen.
Heute schon geträumt?
Haben sie heute Nacht geträumt? Und wenn ja, von was haben sie geträumt? War es gar ein Alptraum? Waren sie der Held im Traum? Oder waren sie der Verlierer? Fragen über Fragen.



